Facebook, Google, Facebook, YouTube: Das ist die Reihenfolge der News im aktuellen Marketing-Update.

Facebook, Google, Facebook, YouTube: Das ist die Reihenfolge der News im aktuellen Marketing-Update.

Was diese Woche wichtig war, verrät dir deine Marketingagentur in Potsdam: Facebook Werbe-Boykott breitet sich aus, kostenlose Product Listings von Google in den USA, Facebook ändert Ranking-Kriterien für den Newsfeed und Google erweitert YouTube Studio um SmartReply Funktion.

Facebook Werbe-Boykott wird nun auch von deutschen Marken unterstützt

Unter dem Hashtag #StopHateForProfit verbreitet sich aus den USA momentan eine Kampagne, die Facebook dazu bewegen soll stärker gegen Hassbotschaften und Diskriminierung im eigenen Netzwerk vorzugehen. Neben großen bekannten amerikanischen Marken wie Unilever und Coca-Cola, haben sich nun auch die ersten deutschen Marken wie VW und Henkel dem Boykott angeschlossen. Ziel ist es, Unternehmen dazu zu bewegen im Juli keine Werbung auf Facebook und seinen Tochterfirmen zu schalten, um so eine Änderung der Kontrollmechanismen bei Facebook zu erwirken. Durch die ersten Proteste verlor die Facebook-Aktie am vergangenen Freitag bereits um mehr als 8 Prozent an Wert. Mehr dazu

Google bringt kostenlose Shopping-Einträge auf den Hauptseiten der Suchergebnisse

In den USA ändert Google die Produktergebnisseiten für Google Shopping. Die Ergebnisse sollen nunmehr aus kostenlosen Einträgen von Händlern und Online Shops bestehen. Momentan, so auch in Deutschland, sind die meisten der angezeigten Produkte gesponsorte Anzeigen, also durch Werbung ausgespielte Ergebnisse. Die Änderung soll vor allem kleine und mittelständische Unternehmen mehr Umsatz bescheren und die Einkaufserfahrung für User verbessern. Mehr dazu

Newsfeed Algorithmus von Facebook wird angepasst.

Im Facebook Newsfeed sollen zukünftig Originalquellen besser gerankt werden. Laut Facebook wird die Quelle als am verlässlichsten gelten, welche am häufigsten zitiert wird. Dies soll die redaktionelle Glaubwürdigkeit von Beiträgen steigern. Wenn Nachrichten oder Berichterstattungen ohne redaktionelle Quellen veröffentlicht werden, gelten diese als unglaubwürdiger und werden mit einem schlechterem Ranking versehen. Mehr dazu

Neues Feature für YouTube Studio

Das neue Feature “SmartReply” soll es Content Creatorn auf YouTube zukünftig erleichtern mit ihrer Community in Kontakt zu treten. Das auf Machine Learning basierte Programm erkennt automatisch mögliche Antwortmöglichkeiten auf Kommentare unter den Videos und schlägt diese dem Kanalinhaber vor. Somit erleichtert und beschleunigt SmartReply die Interaktion mit Abonnenten. Da YouTubes Algorithmus unter anderem auf Engagement basiert, hilft dies zugleich dem Creator mehr Sichtbarkeit und somit mehr Video Views zu erlangen. Mehr dazu

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